Vertrieb kannst du abgeben.
Die Entscheidung nicht.
Es gibt vier Wege: selbst machen, eine Aufgabe abgeben, alles abgeben – oder warten. Drei davon funktionieren. Hier steht offen, welcher zu welchem Betrieb passt, auch wenn das gegen uns spricht.
Der Moment davor
„Angebot der Agentur liegt seit drei Wochen auf dem Schreibtisch.“
Nicht unterschrieben, nicht weggeworfen. Weil die Frage dahinter nicht beantwortet ist: Ist das Geld gut angelegt – oder könnten wir das selbst?
Die Frage ist nicht, was es kostet. Die Frage ist, wer es tut.
Ein Betrieb, der auf Zuweisungen wartet, hat seine Auslastung nicht in der Hand – die entscheidet jemand anders. Eigene Firmenkunden und eine aktive Kundenkartei sind der Teil, über den du selbst bestimmst. Ob du diesen Teil selbst aufbaust oder aufbauen lässt, ist eine Frage der verfügbaren Zeit, nicht des Könnens.
Beides ist richtig – nur nicht für denselben Betrieb. Deshalb dieser Vergleich.
Kurzvergleich
Vier Wege
auf einen Blick
Dieselben Kriterien für alle vier. Der markierte Weg ist unserer – die anderen sind so beschrieben, wie wir sie Betrieben auch am Telefon erklären würden.
- Selbst machen
- jemand im Betrieb zwei Stunden pro Woche verlässlich übernimmt – Chef, Büro oder Junior.
- Abgeben
- eine einzelne Aufgabe raus soll, etwa Website oder Anzeigen, und du sie steuern kannst.
- Komplett abgeben
- im Betrieb niemand Zeit hat und Marketing, Vertrieb und Recruiting zusammen laufen sollen.
- Nichts tun
- die Auslastung dauerhaft stimmt und die Aufträge von allein kommen.
- Selbst machen
- Du. Das Werkzeug nimmt dir Liste, Recherche und Textentwurf ab.
- Abgeben
- Die Agentur – im Rahmen dessen, was beauftragt ist.
- Komplett abgeben
- Wir. Du gibst rund vier Stunden im Quartal dazu.
- Nichts tun
- Niemand.
- Selbst machen
- 249 € Einrichtung einmalig, danach ab 99 € im Monat, netto.
- Abgeben
- Honorar nach Umfang, meist mit Laufzeit – sehr unterschiedlich je Anbieter.
- Komplett abgeben
- Honorar nach Umfang – ein Feld oder alle. Wird im Erstgespräch mit euren Zahlen gerechnet, Werbebudget kommt obendrauf.
- Nichts tun
- Nichts – bis die Bühne leer bleibt.
- Selbst machen
- Am selben Tag. Betriebsprofil, Zielliste, erste Ansprache an einem Nachmittag.
- Abgeben
- Nach Briefing, Angebot und Freigabeschleifen.
- Komplett abgeben
- Nach Aufnahme im Betrieb; Einstieg mit einem Ziel in einem Feld.
- Nichts tun
- —
- Selbst machen
- Dir. Liste, Texte und Kontakthistorie liegen in deinem Zugang.
- Abgeben
- Teils der Agentur – Konten und Daten liegen oft dort.
- Komplett abgeben
- Dir. Zugänge und Daten laufen auf deinen Betrieb.
- Nichts tun
- —
- Selbst machen
- Monatlich kündbar. Was du aufgebaut hast, bleibt bei dir.
- Abgeben
- Je nach Vertrag; laufende Kampagnen stehen still.
- Komplett abgeben
- 12 Monate Laufzeit, ein Betrieb pro Einzugsgebiet.
- Nichts tun
- —
| Kriterium | Selbst machen Selbststarter | Abgeben Agentur beauftragen | Komplett abgeben Partnerprogramm von Smoke and Luck | Nichts tun auf Aufträge warten |
|---|---|---|---|---|
| Passt, wenn | jemand im Betrieb zwei Stunden pro Woche verlässlich übernimmt – Chef, Büro oder Junior. | eine einzelne Aufgabe raus soll, etwa Website oder Anzeigen, und du sie steuern kannst. | im Betrieb niemand Zeit hat und Marketing, Vertrieb und Recruiting zusammen laufen sollen. | die Auslastung dauerhaft stimmt und die Aufträge von allein kommen. |
| Wer macht die Arbeit | Du. Das Werkzeug nimmt dir Liste, Recherche und Textentwurf ab. | Die Agentur – im Rahmen dessen, was beauftragt ist. | Wir. Du gibst rund vier Stunden im Quartal dazu. | Niemand. |
| Was es kostet | 249 € Einrichtung einmalig, danach ab 99 € im Monat, netto. | Honorar nach Umfang, meist mit Laufzeit – sehr unterschiedlich je Anbieter. | Honorar nach Umfang – ein Feld oder alle. Wird im Erstgespräch mit euren Zahlen gerechnet, Werbebudget kommt obendrauf. | Nichts – bis die Bühne leer bleibt. |
| Wie schnell es losgeht | Am selben Tag. Betriebsprofil, Zielliste, erste Ansprache an einem Nachmittag. | Nach Briefing, Angebot und Freigabeschleifen. | Nach Aufnahme im Betrieb; Einstieg mit einem Ziel in einem Feld. | — |
| Wem das Wissen gehört | Dir. Liste, Texte und Kontakthistorie liegen in deinem Zugang. | Teils der Agentur – Konten und Daten liegen oft dort. | Dir. Zugänge und Daten laufen auf deinen Betrieb. | — |
| Wenn du aufhörst | Monatlich kündbar. Was du aufgebaut hast, bleibt bei dir. | Je nach Vertrag; laufende Kampagnen stehen still. | 12 Monate Laufzeit, ein Betrieb pro Einzugsgebiet. | — |
Alle Beträge netto zzgl. MwSt. Für Agenturhonorare gibt es keine Gebührenordnung – die Spanne ist zu groß, um sie hier mit einer Zahl zu behaupten. Frag im konkreten Angebot nach Laufzeit, Werbebudget und Eigentum an den Konten.
Entscheidungshilfe
Fünf Fragen, die
die Sache entscheiden
Wer diese fünf Fragen ehrlich beantwortet, weiß danach, welcher Weg passt – ganz ohne Verkaufsgespräch.
Hat jemand im Betrieb die zwei Stunden?
Das ist die einzige Frage, an der der Selbststarter wirklich scheitert. Nicht am Können – der Ablauf führt dich Schritt für Schritt. Sondern daran, ob jemand den Termin im Kalender auch einhält, wenn die Halle voll ist. Ehrliche Antwort? Wenn niemand ihn hält, gib es ab.
Was kostet es dich wirklich?
Beim Selbststarter siehst du den Preis vollständig: 249 € Einrichtung, ab 99 € im Monat, dazu die Briefe, die du tatsächlich verschickst. Bei einer Agentur kommt zum Honorar das Werbebudget – und deine Zeit für Briefings und Freigaben. Rechne beides zusammen, sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Wem gehören Liste, Texte und Konten?
Das merkst du erst beim Aufhören. Beim Selbststarter liegen Zielliste, Ansprachen und Kontakthistorie in deinem Zugang – du nimmst sie mit. Bei jeder ausgelagerten Lösung gehört dazu die Frage: Läuft das Werbekonto auf meinen Betrieb? Habe ich Zugriff auf die Kontakte?
Wie schnell musst du anfangen?
Wenn nächste Woche zwei Bühnen frei sind, hilft kein Projektplan. Selbst machen heißt: heute Nachmittag steht die erste Liste. Abgeben heißt: Briefing, Angebot, Freigabe, Start. Beides ist legitim – aber es sind unterschiedliche Geschwindigkeiten.
Was passiert, wenn du wieder aufhörst?
Selbst machen ist monatlich kündbar, und was ihr gelernt habt, bleibt im Betrieb. Das Partnerprogramm läuft zwölf Monate, dafür machen wir alles. Bei einer Agentur steht es im Vertrag. Diese Frage stellt man am besten vorher, nicht nachher.
Ehrlich gesagt
Drei Fälle, in denen
der Selbststarter falsch ist
Ein Werkzeug, das im Betrieb niemand anfasst, ist rausgeworfenes Geld. In diesen drei Fällen sagen wir das lieber vorher.
Wenn niemand im Betrieb anfassen kann
Kein Chef mit zwei Stunden, kein Büro, das mitzieht, keiner, der telefoniert. Dann ist ein Werkzeug die falsche Antwort. Dann brauchst du jemanden, der es tut.
Angebot ansehen →Wenn zuerst Mitarbeiter fehlen
Neue Aufträge nützen nichts, wenn niemand da ist, der sie abarbeitet. Dann kommt Recruiting zuerst – als eigene Kampagne, nicht nebenbei.
Recruiting-Kampagnen →Wenn zuerst die Sichtbarkeit fehlt
Wer angeschrieben wird, schaut nach: Website, Google, Bewertungen. Ist da nichts, kostet dich jeder Kontakt doppelt Kraft. Das gehört vorher gerade gezogen.
Sichtbarkeit prüfen →- ✓Das Partnerprogramm ist das Gegenstück zum Selbststarter: alle Felder in einer Hand, wir setzen um, ein Betrieb pro Einzugsgebiet.
- ✓Der Wechsel geht in beide Richtungen – Zugänge und Daten laufen ohnehin auf deinen Betrieb.
- ✓Wenn keiner der Wege passt, ist Nichtstun die teuerste Variante: Die Bühne steht trotzdem still.
Im Detail
Was steckt
jeweils drin
Der Selbststarter deckt heute Vertrieb und Bestandskunden ab – nicht alles. Was fehlt, steht hier genauso wie das, was drin ist.
- Selbst machen
- Zielliste aus deinem Umkreis, Priorität je Betrieb, Anschreiben und Telefoneinstieg im Entwurf.
- Abgeben
- Selten im Angebot – die meisten Agenturen machen Werbung, keinen Vertrieb.
- Komplett abgeben
- Enthalten, inklusive Ansprache der Betriebe durch uns.
- Nichts tun
- Bleibt liegen.
- Selbst machen
- Aktionen nach Anlass aus deiner eigenen Kartei, per E-Mail und Brief.
- Abgeben
- Möglich, wenn beauftragt und wenn die Daten übergeben werden.
- Komplett abgeben
- Enthalten.
- Nichts tun
- Die Kartei liegt im Programm und arbeitet nicht.
- Selbst machen
- Gedruckt, kuvertiert, frankiert, versendet – je Brief mit eigenem QR-Code.
- Abgeben
- Nach Absprache, meist als Projekt.
- Komplett abgeben
- Enthalten.
- Nichts tun
- —
- Selbst machen
- Noch nicht enthalten – die Bausätze für Neukunden- und Recruiting-Kampagnen kommen.
- Abgeben
- Üblicher Schwerpunkt vieler Agenturen.
- Komplett abgeben
- Enthalten. Das Werbebudget selbst kommt obendrauf und fließt direkt an die Plattformen.
- Nichts tun
- —
- Selbst machen
- Nicht enthalten.
- Abgeben
- Üblich – häufig der Einstieg.
- Komplett abgeben
- Enthalten.
- Nichts tun
- —
- Selbst machen
- Nicht enthalten. Dafür gibt es die Recruiting-Kampagnen der Werkstatt Rebellen.
- Abgeben
- Je nach Anbieter.
- Komplett abgeben
- Enthalten.
- Nichts tun
- Offene Stellen bleiben offen.
- Selbst machen
- Rund zwei Stunden pro Woche, plus die Telefonate, die du sowieso führen würdest.
- Abgeben
- Briefing, Freigaben, Rückfragen.
- Komplett abgeben
- Etwa vier Stunden im Quartal.
- Nichts tun
- Keiner.
- Selbst machen
- Ihr lernt Vertrieb – die Fähigkeit bleibt, auch wenn du irgendwann aufhörst zu zahlen.
- Abgeben
- Das Ergebnis bleibt, das Können liegt außerhalb.
- Komplett abgeben
- Ergebnisse und Daten bleiben; die Umsetzung liegt bei uns.
- Nichts tun
- Nichts.
| Kriterium | Selbst machen Selbststarter | Abgeben Agentur beauftragen | Komplett abgeben Partnerprogramm von Smoke and Luck | Nichts tun auf Aufträge warten |
|---|---|---|---|---|
| Firmenkunden gewinnen | Zielliste aus deinem Umkreis, Priorität je Betrieb, Anschreiben und Telefoneinstieg im Entwurf. | Selten im Angebot – die meisten Agenturen machen Werbung, keinen Vertrieb. | Enthalten, inklusive Ansprache der Betriebe durch uns. | Bleibt liegen. |
| Bestandskunden aktivieren | Aktionen nach Anlass aus deiner eigenen Kartei, per E-Mail und Brief. | Möglich, wenn beauftragt und wenn die Daten übergeben werden. | Enthalten. | Die Kartei liegt im Programm und arbeitet nicht. |
| Echte Briefe | Gedruckt, kuvertiert, frankiert, versendet – je Brief mit eigenem QR-Code. | Nach Absprache, meist als Projekt. | Enthalten. | — |
| Werbeanzeigen | Noch nicht enthalten – die Bausätze für Neukunden- und Recruiting-Kampagnen kommen. | Üblicher Schwerpunkt vieler Agenturen. | Enthalten. Das Werbebudget selbst kommt obendrauf und fließt direkt an die Plattformen. | — |
| Website und Google | Nicht enthalten. | Üblich – häufig der Einstieg. | Enthalten. | — |
| Mitarbeiter gewinnen | Nicht enthalten. Dafür gibt es die Recruiting-Kampagnen der Werkstatt Rebellen. | Je nach Anbieter. | Enthalten. | Offene Stellen bleiben offen. |
| Dein Zeitaufwand | Rund zwei Stunden pro Woche, plus die Telefonate, die du sowieso führen würdest. | Briefing, Freigaben, Rückfragen. | Etwa vier Stunden im Quartal. | Keiner. |
| Was im Betrieb hängen bleibt | Ihr lernt Vertrieb – die Fähigkeit bleibt, auch wenn du irgendwann aufhörst zu zahlen. | Das Ergebnis bleibt, das Können liegt außerhalb. | Ergebnisse und Daten bleiben; die Umsetzung liegt bei uns. | Nichts. |
Kurz beantwortet
Wer, was, wann,
wie, wo, warum
Wer sollte selbst machen?
Inhabergeführte Betriebe, in denen eine Person verlässlich zwei Stunden pro Woche übernimmt. Ob das der Chef ist, das Büro oder der Junior, ist egal – wichtig ist, dass es immer dieselbe Person ist.
Was bekommst du beim Selbstmachen?
Den Ablauf und das Handwerkszeug: Zielliste aus deiner Region, Einschätzung je Betrieb, Anschreiben und Telefoneinstieg im Entwurf, echten Briefversand mit QR-Code und eine Nachverfolgung, die dir sagt, wer heute dran ist.
Wann ist Abgeben die bessere Wahl?
Wenn mehrere Bereiche gleichzeitig laufen sollen – Website, Google, Anzeigen, Social, Vertrieb, Recruiting – und im Betrieb dafür niemand Zeit hat. Dann ist eine Abteilung sinnvoller als ein Werkzeug.
Wie unterscheiden sich die Kosten?
Selbst machen: 249 € einmalig, danach ab 99 € im Monat, mit Bestandskunden-Modul 149 €. Komplett abgeben: kein Listenpreis, weil es davon abhängt, wie viele Felder wir übernehmen und was in eurer Region nötig ist. Das rechnen wir im Erstgespräch mit euren Zahlen, Werbebudget kommt dabei immer obendrauf. Alle Beträge netto zzgl. MwSt.
Wo läuft das Ganze?
Im Browser, ohne Installation. Zielliste, Ansprache, Briefe und Nachverfolgung liegen in deinem Zugang – auch am Handy, wenn du zwischen zwei Terminen etwas eintragen willst.
Warum überhaupt Vertrieb?
Weil Aufträge, die dir zugewiesen werden, jederzeit woanders hin zugewiesen werden können. Eigene Firmenkunden und eine aktive Kundenkartei sind der Teil deiner Auslastung, über den du selbst bestimmst.
Bevor du fragst
Die Fragen, die jetzt kommen
Ist der Selbststarter eine abgespeckte Agentur?
Nein, es ist eine andere Aufgabenteilung. Eine Agentur macht die Arbeit für dich. Der Selbststarter gibt dir den Ablauf, die Liste und die Textentwürfe – gemacht wird sie von dir. Deshalb kostet er einen Bruchteil und deshalb bleibt das Können im Betrieb.
Kann ich später ganz abgeben?
Ja. Viele fangen selbst an, merken nach ein paar Monaten, dass die Zeit dauerhaft fehlt, und geben es dann ab. Der Wechsel ist unkompliziert, weil die Daten ohnehin auf deinen Betrieb laufen. Umgekehrt geht es genauso: erst abgeben, später selbst weitermachen.
Brauche ich Vorkenntnisse in Marketing oder Vertrieb?
Nein. Der Ablauf ist die Anleitung: Wen zuerst, was sagen, wann nachfassen. Die Textentwürfe nehmen dir das leere Blatt ab, du liest gegen und änderst, was du anders sagen würdest. Was du mitbringen musst, ist deine Kenntnis des eigenen Betriebs.
Woher kommen die hinterlegten Anschreiben?
Aus der Akquise, mit der wir selbst arbeiten – aufgebaut aus über 15 Jahren in dieser Branche, aus Werkstatt, Begutachtung und von der anderen Seite des Tisches. Die Vorlagen und die Gimmick-Ideen sind redaktionell gepflegt, nicht automatisch erzeugt. Was über deinen Betrieb im Text steht, kommt aus deinem Profil – erfunden wird nichts.
Kann ich beides parallel laufen lassen?
Ja. Viele Betriebe lassen Anzeigen bei einer Agentur laufen und machen den regionalen Vertrieb selbst. Das ist sogar die häufigste Kombination – Werbung bringt Anfragen, Vertrieb bringt Firmenkunden. Die beiden Wege stören sich nicht.
Und wenn ich mich falsch entscheide?
Der Selbststarter ist monatlich kündbar – die Einrichtung von 249 € fällt einmal an, danach entscheidest du jeden Monat neu. Beim Abgeben fängst du mit einem Ziel in einem Feld an, bevor du ein ganzes Feld oder alle abgibst. Beides ist bewusst so gebaut, dass die Entscheidung keine Einbahnstraße ist.
Du willst zuerst sehen, was der Selbststarter konkret tut? Firmenkunden gewinnen zeigt den ganzen Ablauf, von der Zielliste bis zum Nachfassen.
Wer dahintersteht
Nicht aus einer Agentur.
Aus der Halle.
Selbststarter kommt von Christoph Brinke – gelernter Lackierer, danach Kfz-Sachverständiger, zuletzt auf der anderen Seite des Tisches. Über 15 Jahre in der Branche, aus drei Blickwinkeln.
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Firmenkunden und Fuhrparks gewinnen
Zielliste aus deinem Umkreis, qualifiziert und mit fertiger Ansprache – vom ersten Anruf bis zum Termin.
Ansehen →Bestandskunden aktivieren
Deine Kundenkartei arbeitet wieder: Aktionen nach Anlass, per E-Mail und Brief, mit Anrufliste am Ende.
Ansehen →Echte Briefe mit QR-Code – und du weißt, wer reagiert hat
Gedruckt, kuvertiert, frankiert, versendet. Jeder Brief mit eigenem Code, jede Reaktion messbar.
Ansehen →Selbst machen ist keine Sparversion.
Es ist eine Entscheidung.
Wer den Vertrieb im eigenen Haus hat, behält die Auslastung in der Hand. Wer ihn abgibt, kauft Zeit. Beides ist besser, als weiter zu warten.
Platz sichern und mitentscheiden


