Ehrlich gesagt: Diese Module sind noch nicht fertig. Wir schreiben trotzdem hin, was sich damit ändern soll und wie das konkret gemacht wird – damit du selbst entscheiden kannst, ob sich das Warten für deinen Betrieb lohnt. Einen Preis bekommt keines, bevor es wirklich läuft. Jedes einzeln freischaltbar, nichts davon verpflichtend.
Coming soonRecruiting-Kampagnen
Die Bühne steht nicht still, weil ein Mann fehlt.
Seit Monaten hängt dieselbe Anzeige online. Zwei Bewerbungen, beide unpassend. Die Arbeit liegt da, machen kann sie keiner.
Du fährst freitags heim und weißt, dass montags jemand da ist. Kein Samstag mehr, den du selbst in der Halle abfängst, weil sonst keiner kann.
Wie das geht
Du beantwortest Fragen zu Stelle, Schicht und Bezahlung, daraus entstehen drei Fassungen der Anzeige für verschiedene Kanäle. Fünf Motiv-Rezepte sagen dir, was du filmst und wie du es aufnimmst, dafür reicht ein Handy. Das Kampagnen-Setup führt dich Klick für Klick durch das Werbekonto. Und für die ersten 24 Stunden nach einer Bewerbung liegen die Nachrichten fertig da, weil genau dort die meisten Bewerber verloren gehen.
Preis folgt zum Start
Coming soonNeukunden-Kampagnen
Wenn es hagelt, rufen sie bei dir an.
Nach dem Unwetter ist die halbe Region beschädigt, und bei dir bleibt es ruhig, weil niemand weiß, dass du genau das machst.
Du wartest nicht mehr ab, ob jemand an dich denkt. Das Telefon geht von allein, und du entscheidest, wie viel davon du annimmst.
Wie das geht
Ein Bausatz für Hagel und Unfallinstandsetzung: Anzeigentexte und Motive, der Aufbau der Seite, auf der die Leute landen, und eine Budgetlogik, die sagt, womit du anfängst und wann du erhöhst. Dazu die Pflege der laufenden Kampagne, also woran du erkennst, dass ein Motiv verbraucht ist und was du dann tauschst.
Preis folgt zum Start
Coming soonGoogle-Unternehmensprofil
Wer in deiner Stadt sucht, landet bei dir.
Du tippst deinen eigenen Ort und deine eigene Leistung bei Google ein und stehst weit unten, hinter Betrieben, die weniger können als du.
Du musst dich nicht mehr erklären, bevor das Gespräch anfängt. Die Leute kommen rein und wissen schon, bei wem sie sind.
Wie das geht
Zuerst ein Selbst-Audit: Du gehst dein Profil an 20 Punkten durch und siehst, was fehlt. Dann fertige Profiltexte für deine Leistungen, zwölf Beiträge für ein ganzes Quartal und ein Fotoplan mit genau den Aufnahmen, die in fast jedem Werkstattprofil fehlen, weil sie im Alltag keiner macht.
Preis folgt zum Start
Coming soonBewertungen einsammeln
Der Kunde muss nicht mehr raten, ob du gut bist.
Du hast eine Handvoll Bewertungen aus vielen Jahren. Die Kunden sind zufrieden, sie schreiben es nur nirgends hin.
Was deine Leute jeden Tag abliefern, steht endlich irgendwo. Über den Preis wird seltener diskutiert, weil vorher schon klar ist, mit wem man es zu tun hat.
Wie das geht
Ein Ablauf, der ohne dich läuft: wann gefragt wird, durch wen und mit welchem Satz. Dazu eine QR-Karte für den Tresen und für die Fahrzeugübergabe. Und Antwortvorlagen, auch für die Bewertung, die unberechtigt ist, denn wie du darauf antwortest, lesen mehr Leute als die Bewertung selbst.
Preis folgt zum Start
Coming soonDirektkunden
Der Anruf nach dem Unfall endet bei dir.
Der Kunde ruft an, ist aber schon woanders angemeldet und weiß gar nicht, dass er seine Werkstatt frei wählen darf.
Du sitzt nicht mehr am kürzeren Hebel. Du sagst in Ruhe, was geht, und der Kunde bleibt, weil er will — nicht, weil ihn jemand geschickt hat.
Wie das geht
Ein Gesprächsleitfaden für genau diesen Anruf: was du zuerst fragst, wie du die freie Werkstattwahl erklärst, ohne über jemanden schlecht zu reden, und was du dem Kunden mitgibst. Dazu ein Aushang für den Empfang, ein Handzettel fürs Handschuhfach und ein Abschnitt für deine Website.
Preis folgt zum Start
Coming soonSocial-Grundstock
Von außen sieht man, was drinnen passiert.
Der letzte Beitrag ist Monate alt. Dabei passiert jeden Tag etwas, das man zeigen könnte — es fällt nur keinem auf, weil es für euch Alltag ist.
Leute sprechen dich darauf an, im Ort und beim Kunden. Und deine eigenen Leute zeigen plötzlich von selbst, woran sie gerade sitzen.
Wie das geht
Dreißig Postideen, die aus deinem Betriebsprofil entstehen, also aus dem, was du wirklich machst. Zu jeder steht dabei, was aufs Bild gehört und wie du es aufnimmst, dazu ein Textvorschlag. Und ein Vier-Wochen-Plan zum Ausdrucken, den du abhakst wie eine Auftragsliste.
Preis folgt zum Start
Wer früh dabei ist, entscheidet mit
Die Reihenfolge, in der diese Module gebaut werden, richtet sich danach, was die Betriebe brauchen, die auf der Warteliste stehen. Genau deshalb fragen wir dort, was dir gerade am meisten fehlt. Du bekommst gesagt, wenn etwas fertig ist – kaufen musst du nichts davon.