Deine beste Liste
liegt im Werkstattsystem.
Jeder Name darin hat dir schon einmal vertraut, schon einmal bezahlt, schon einmal den Weg zu dir gefunden. Und die meisten hat seit Jahren niemand mehr angesprochen.
Der Moment davor
„1.400 Kunden in der Kartei. Der Letzte, der sie angeschrieben hat, warst du. Vor Jahren.“
Nicht aus Nachlässigkeit – sondern weil ein Serienbrief an 1.400 Leute eine Tagesaufgabe ist, für die im Betrieb nie ein Tag frei ist.
Neukunden kosten Geld. Bestandskunden kosten einen Anlass.
Ein Neukunde muss dich erst finden, dir dann vertrauen und sich schließlich entscheiden. Ein Bestandskunde hat all das längst hinter sich – ihm fehlt nur der Grund, gerade jetzt an dich zu denken.
Genau den liefert eine Aktion: Die HU ist fällig. Die Räder müssen gewechselt werden. Das Auto soll verkauft werden und sieht noch nicht danach aus.
Ein Newsletter geht an alle und will gelesen werden. Eine Aktion geht an die Passenden und will eine Reaktion – und sagt dir hinterher namentlich, wer reagiert hat.
So läuft es
Von der Datei bis zur Anrufliste
Fünf Schritte. Der erste dauert einmalig ein paar Minuten, danach ist jede weitere Aktion eine Sache von einer halben Stunde.
Kunden importieren
CSV, Excel oder Word aus deinem Werkstattsystem hochladen. Die Spalten werden automatisch erkannt – auch bei unsauberen Dateien. Du bestätigst: Es sind deine eigenen Kunden.
Kartei pflegen
Status je Kunde: aktiv, reagiert, Termin, kein Kontakt. Dazu Sperren für alle, die nichts hören wollen, und Notizen für alles, was du im Kopf hast.
Aktion erzeugen
Anlass wählen – HU, Räderwechsel, lange nicht gesehen, Saisonstart. Betreff, E-Mail und Briefversion entstehen zusammen, im Ton deines Betriebs.
Prüfen und senden
Erst eine Testmail an dich selbst. Dann Versand: E-Mail an alle mit Adresse, automatisch mit Abmeldelink. Brief an alle ohne – vom Guthaben.
Auswerten
Wer hat geöffnet, geklickt oder den QR-Code gescannt? Jede Reaktion setzt den Kunden automatisch auf „reagiert“ – oben auf deiner Anrufliste.
Sauber bleiben
Werbung an eigene Kunden
hat Regeln. Die sind eingebaut.
Nicht als Kleingedrucktes, sondern als Technik, an der man nicht vorbeikommt.
Nur eigene Kunden
Beim Import bestätigst du ausdrücklich, dass die Liste aus deinem eigenen Kundenbestand stammt. Fremde Adressen und gekaufte Listen haben hier nichts zu suchen.
Abmeldung in jeder Mail
Der Abmeldelink hängt automatisch an jeder E-Mail. Wer sich abmeldet, landet in einer zentralen Sperrliste – und die kann kein späterer Versand überschreiben.
Aufwärmen statt Vollgas
Der Versand startet gedrosselt und steigert sich. Dazu laufen Bounce- und Spam-Wächter mit, die bei Auffälligkeiten automatisch anhalten, bevor deine Absenderadresse Schaden nimmt.
Fremde Kunden brauchen einen Vertrag
Willst du die Kundenliste eines anderen Betriebs verarbeiten – etwa als Verbund –, braucht es vorher einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Den bekommst du von uns.
Was du bekommst
Im Modul enthalten
- ✓Import aus CSV, Excel und Word mit automatischer Spaltenerkennung
- ✓Kundenkartei mit Status, Sperren und Notizen
- ✓Aktionen nach Anlass – Text für E-Mail und Brief in einem Vorgang
- ✓E-Mail an eigene Kunden unbegrenzt, Abmeldelink automatisch
- ✓Briefversand an alle ohne E-Mail-Adresse, mit eigenem QR-Code
- ✓Auswertung mit Öffnungen, Klicks und Scans – namentlich
- ✓Automatische Anrufliste aus allen, die reagiert haben
Was es kostet
Das Modul wird zum Basismodul dazugebucht. Zusammen decken beide die zwei Enden ab, an denen bei fast jedem Betrieb Geld liegen bleibt: neue Kunden und alte Kunden.
Kurz erklärt
Wer, was, wo — und was erlaubt ist
Die Fragen, die vor dem ersten Import kommen. Inklusive der rechtlichen, weil sie hier wirklich zählt.
Für wen lohnt sich das Modul?
Für jeden Betrieb mit einer gewachsenen Kundenkartei — ab etwa dreihundert Namen wird es spürbar. Je länger der letzte Kontakt her ist, desto mehr liegt dort brach. Bedienen kann es jeder, der eine Datei aus dem Werkstattsystem exportieren kann.
Was ist eine „Aktion“ genau?
Ein Anlass plus die passenden Empfänger plus der fertige Text. Beispiel: „HU fällig in den nächsten acht Wochen“ — die Plattform erzeugt Betreff, E-Mail-Text und die Briefversion in einem Vorgang, im Ton deines Betriebs.
Wo liegen meine Kundendaten?
Auf Servern in Frankfurt, getrennt nach Betrieb auf Datenbankebene. Jeder Betrieb sieht ausschließlich seine eigenen Daten. Kundenlisten werden nicht weiterverkauft, nicht für andere Betriebe verwendet und nicht zum Training von Modellen genutzt.
Wann verschicke ich am besten?
Wenn der Anlass beim Kunden ansteht, nicht wenn dir der Umsatz fehlt. HU-Erinnerungen sechs bis acht Wochen vorher, Räderwechsel vor dem Saisonstart, Aufbereitung im Frühjahr. Ein Anlass zur richtigen Zeit schlägt jede Rabattaktion.
Wie viel darf ich verschicken?
E-Mails an deine eigenen Kunden sind unbegrenzt enthalten. Nach innen bremsen Warmlauf und Bounce-Wächter, damit deine Absenderadresse keinen Schaden nimmt. Briefe laufen über Guthaben — du zahlst nur, was tatsächlich rausgeht.
Warum nicht einfach ein Serienbrief aus Word?
Weil du danach nicht weißt, wer reagiert hat. Hier trägt jeder Brief einen eigenen QR-Code und jede E-Mail eigene Kennungen — am nächsten Morgen steht eine Anrufliste mit Namen statt einer Quote.
Einmal durchgespielt
Eine HU-Aktion, komplett gerechnet
Ein erfundener Betrieb mit echten Preisen. Wie viele Kunden reagieren, hängt an deiner Kartei und deinem Text — deshalb steht hier keine erfundene Rücklaufquote.
Freie Werkstatt mit Karosserieabteilung, 1.400 Kunden im System
Die Kartei ist über zwölf Jahre gewachsen. Angeschrieben wurde zuletzt 2019, damals per Serienbrief aus Word.
- 1Tag 1, vormittagsKartei importierenExcel-Export aus dem Werkstattsystem hochgeladen. 1.400 Kunden erkannt: 620 mit E-Mail-Adresse, 780 ohne. Bestätigt: eigene Kunden.
- 2Tag 1, nachmittagsAktion „HU fällig“ erzeugenAnlass gewählt, Zeitfenster acht Wochen. Betroffen: 180 Kunden. Betreff, E-Mail und Briefversion entstehen zusammen, zwei Sätze umformuliert.
- 3Tag 1, 16 UhrPrüfen und sendenTestmail an sich selbst, dann Versand. 95 Kunden per E-Mail (kostet nichts), 85 per Brief. Kosten: 85 × 1,05 € = 89,25 € aus dem Guthaben.
- 4Ab Tag 2Auswertung und TelefonÖffnungen, Klicks und QR-Scans laufen ein. Jede Reaktion setzt den Kunden auf „reagiert“. Morgens die Liste von oben abtelefonieren.
Bevor du fragst
Die Fragen, die jetzt kommen
Wie bekomme ich meine Kunden aus dem Werkstattsystem in die Plattform?
Du lädst hoch, was dein System ausgibt – CSV, Excel oder auch eine Word-Datei. Die Spalten werden automatisch erkannt, auch wenn die Datei unsauber aufgebaut ist. Du bestätigst dabei ausdrücklich, dass es deine eigenen Kunden sind.
Darf ich meine Bestandskunden überhaupt per E-Mail anschreiben?
Für eigene Bestandskunden erlaubt § 7 Absatz 3 UWG Werbung für ähnliche eigene Leistungen, wenn die Adresse beim Verkauf oder bei einer Dienstleistung erhoben wurde und der Kunde bei jeder Nachricht widersprechen kann. Genau deshalb hängt an jeder E-Mail automatisch ein Abmeldelink, und Abmeldungen landen in einer zentralen Sperrliste, die kein Versand überschreiben kann.
Was ist mit Kunden ohne E-Mail-Adresse?
Die bekommen aus demselben Vorgang einen echten Brief – gedruckt, kuvertiert, frankiert und versendet. Bezahlt wird über Briefguthaben, das du vorher kaufst und das nur beim tatsächlichen Versand verbraucht wird. Bei Privatpersonen ist Briefwerbung zulässig, solange kein Werbewiderspruch vorliegt.
Welche Anlässe gibt es für eine Aktion?
HU fällig, Räderwechsel zur Saison, lange nicht gesehen, Saisonstart, Klimaservice, Aufbereitung vor dem Verkauf. Du wählst den Anlass, und Betreff, E-Mail-Text und Briefversion entstehen zusammen – im Ton deines Betriebs, nicht in Werbesprache.
Woher weiß ich, ob überhaupt jemand reagiert hat?
Die Auswertung zeigt dir, wer geöffnet, wer geklickt und wer den QR-Code auf dem Brief gescannt hat – namentlich, nicht nur als Quote. Wer reagiert, springt automatisch auf den Status „reagiert“ und steht oben auf deiner Anrufliste. Das ist die Liste, mit der du morgens ans Telefon gehst.
Was kostet das?
Das Modul kostet 50 € netto im Monat zusätzlich zum Basismodul, zusammen also 149 € netto monatlich plus einmalig 249 € Einrichtung. E-Mails an eigene Kunden sind unbegrenzt enthalten; Briefe laufen über Guthaben ab 0,96 € je Brief inklusive Druck, Kuvert und Porto.
Wer dahintersteht
Nicht aus einer Agentur.
Aus der Halle.
Selbststarter kommt von Christoph Brinke – gelernter Lackierer, danach Kfz-Sachverständiger, zuletzt auf der Steuerungsseite. Über 15 Jahre in der Branche, aus drei Blickwinkeln.
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Ansehen →Echte Briefe mit QR-Code – und du weißt, wer reagiert hat
Gedruckt, kuvertiert, frankiert, versendet. Jeder Brief mit eigenem Code, jede Reaktion messbar.
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Die Schiene, über die Vermittler deinen Betrieb empfehlen – mit dem, was rechtlich geht, und dem, was nicht.
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Sie wissen nur nicht, dass es soweit ist.
Eine Aktion an alle, bei denen die HU ansteht, ist an einem Vormittag draußen. Der Rest ist Telefon.
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