Briefe & Nachverfolgung

Echte Briefe.
Und du weißt, wer reagiert hat.

Andere Werkzeuge hören beim Textvorschlag auf. Hier geht der Brief raus – gedruckt, kuvertiert, frankiert, versendet. Und auf jedem steht ein QR-Code, der nur einem einzigen Empfänger gehört.

Ab 0,96 € je BriefDruck, Kuvert und Porto inklusiveJede Reaktion namentlich

Das eigentliche Problem

„Wir haben 200 Briefe geschickt.“
Und dann?

Der Satz, mit dem fast jede Postaktion endet. Man weiß, was es gekostet hat, und ahnt, dass irgendetwas passiert ist. Wer sich gemeldet hat, weiß man nur, wenn jemand von sich aus anruft.

Ohne Nachverfolgung

Du wartest ab

  • 200 Briefe raus, dann Stille
  • Wer sich nicht meldet, gilt als „hat kein Interesse“
  • Nachfassen heißt: alle 200 gleich behandeln
  • Beim nächsten Mal weißt du nicht, ob es besser lief
Mit eigenem Code je Brief

Du weißt, wo du anrufst

  • Jeder Brief trägt einen Code, der nur zu diesem Empfänger gehört
  • Ein Scan setzt den Kontakt automatisch auf „reagiert“
  • Am Morgen steht eine Anrufliste bereit – sortiert nach Reaktion
  • Beim nächsten Mal siehst du schwarz auf weiß, was besser lief

So läuft ein Versand

Vom Anlass bis zur Anrufliste

Der Brief entsteht im selben Vorgang wie die E-Mail – du schreibst nicht zweimal denselben Text.

01

Anlass wählen

HU fällig, Räderwechsel, lange nicht gesehen – oder bei Firmenkunden die Erstansprache. Der Text entsteht daraus.

2 Minuten
02

Empfänger festlegen

E-Mail an alle mit Adresse, Brief an alle ohne. Oder gezielt: nur Firmenkunden mit Priorität A.

3 Minuten
03

Prüfen und freigeben

Vorschau des fertigen Briefs mit deinem Logo, deiner Unterschrift und dem QR-Code. Erst dann geht er in den Druck.

5 Minuten
04

Reaktionen ernten

Scans und Klicks laufen ein, die Kontakte springen auf „reagiert“, die Anrufliste füllt sich von selbst.

ab Zustellung

Was auf dem Brief steht

Dein Betrieb. Nicht unsere Vorlage.

Dein Briefkopf

Logo, Anschrift und Kontaktdaten aus deinem Betriebsprofil – der Brief kommt von dir, nicht von einer Plattform.

Deine Unterschrift

Einmal hochgeladen, steht sie unter jedem Brief. Das macht aus einem Serienbrief einen persönlichen.

Dein Ton

Der Text entsteht aus deinem Profil und deiner Arbeitsweise – nicht aus einer Vorlage, die bei jedem Betrieb gleich klingt.

Der QR-Code

Unten auf dem Brief, mit einer klaren Handlungsaufforderung. Er führt auf die Seite, die du in der Aktion hinterlegt hast.

Briefguthaben – Preis je Brief inklusive Druck, Kuvert und Porto
10 Briefe12,901,29 € je Brief
50 Briefe54,001,08 € je Brief
200 Briefe210,001,05 € je Brief
500 Briefe510,001,02 € je Brief
1.000 Briefe990,000,99 € je Brief
2.500 Briefe2.400,000,96 € je Brief

Guthaben wird nur verbraucht, wenn du wirklich versendest. Keine Grundgebühr, kein Ablaufdatum. Alle Preise netto zzgl. MwSt.

Auch digital messbar

Nicht nur Briefe

Dieselbe Logik läuft bei E-Mails mit: Jede Nachricht bekommt ihre eigenen Kennungen, damit aus „irgendwer hat geklickt“ ein Name wird.

Öffnungen

Wer die E-Mail geöffnet hat – als Hinweis, nicht als Wahrheit: Manche Postfächer laden Bilder nie.

Klicks

Wer auf den Knopf in der Mail geklickt hat. Das Ziel liegt hinterlegt, es gibt keine offene Weiterleitung.

Scans

Wer den QR-Code auf seinem Brief gescannt hat. Das stärkste Signal von allen – jemand hatte deinen Brief in der Hand.

Kurz erklärt

Wer druckt, wer zahlt, wer misst

Beim Briefversand kommen immer dieselben Fragen. Hier stehen die Antworten am Stück.

Wer

Wer druckt und verschickt die Briefe?

Ein angebundenes Druckzentrum. Du gibst in der Plattform frei, danach wird gedruckt, kuvertiert, frankiert und in die Post gegeben. Du brauchst weder Drucker noch Briefmarken noch jemanden, der Umschläge klebt.

Was

Was steht auf dem Brief?

Dein Briefkopf mit Logo und Anschrift, dein Text, deine eingescannte Unterschrift und unten ein QR-Code, der nur diesem einen Empfänger gehört. Der Brief kommt sichtbar von deinem Betrieb, nicht von einer Plattform.

Wo

Wo lande ich, wenn ich den Code scanne?

Auf der Seite, die du in der Aktion hinterlegst — deine Website, ein Terminformular, eine Landingpage. Das Ziel liegt in der Aktion, nicht im gedruckten Code: Du kannst es später ändern, gedruckte Briefe bleiben gültig.

Wann

Wann kommt der Brief an?

In der Regel innerhalb weniger Werktage nach der Freigabe. Für zeitkritische Anlässe wie eine fällige HU heißt das: mit etwas Vorlauf rechnen, statt am letzten Tag zu starten.

Wie

Wie wird abgerechnet?

Über Guthaben, das du vorher kaufst. Abgebucht wird erst, wenn ein Brief tatsächlich in den Versand geht. Keine Grundgebühr, kein Ablaufdatum — ungenutztes Guthaben bleibt dir.

Warum

Warum überhaupt noch Papier?

Weil kaum noch jemand welches schickt. Ein Brief landet auf dem Schreibtisch des Inhabers statt in einem Postfach mit zweihundert ungelesenen Nachrichten. Und für alle Kunden ohne E-Mail-Adresse ist er schlicht der einzige Weg.

Einmal durchgespielt

200 Briefe an Firmenkunden

Ein erfundener Fall mit echten Preisen. Was zurückkommt, hängt an Zielgruppe, Text und Zeitpunkt — deshalb steht hier keine erfundene Antwortquote.

Beispiel · frei erfunden

Karosseriebetrieb, Erstansprache im Umkreis

Die Zielliste steht: 200 Firmen mit eigenem Fuhrpark im Umkreis von 30 km, qualifiziert und nach Priorität sortiert.

  1. 1Schritt 1
    Guthaben kaufen
    200er-Paket für 210 € netto — macht 1,05 € je Brief inklusive Farbdruck, Kuvert, Porto und Versand.
  2. 2Schritt 2
    Aktion anlegen
    Anlass „Erstansprache Fuhrpark“, Zielseite und Knopftext festgelegt. Ohne diese beiden Angaben gäbe es keinen QR-Code — und die Aktion wäre nicht messbar.
  3. 3Schritt 3
    Vorschau prüfen und freigeben
    Der fertige Brief erscheint als Vorschau: Briefkopf, Text, Unterschrift, QR-Code. Erst nach der Freigabe geht er in den Druck.
  4. 4Schritt 4
    Reaktionen einsammeln
    Jeder Scan erscheint namentlich in der Auswertung und setzt den Kontakt auf „reagiert“. Die Anrufliste sortiert sich danach von selbst.
Gesamtkosten dieser Aktion: 210 € netto. Keine Einrichtungsgebühr je Versand, keine Mindestmenge, keine Zusatzkosten für die Nachverfolgung — der QR-Code ist Teil des Briefs.

Bevor du fragst

Die Fragen, die jetzt kommen

Muss ich die Briefe selbst drucken und zur Post bringen?

Nein. Du gibst den Versand in der Plattform frei, danach werden die Briefe in einem Druckzentrum gedruckt, kuvertiert, frankiert und in die Post gegeben. Du brauchst weder Drucker noch Briefmarken noch einen freien Nachmittag.

Was kostet ein Brief wirklich?

Zwischen 1,29 € und 0,96 € netto je Brief, abhängig von der Paketgröße – und da ist alles drin: Druck in Farbe, Kuvert, Porto und Versand. Guthaben wird nur verbraucht, wenn wirklich versendet wird. Keine Grundgebühr, kein Ablaufdatum.

Wofür ist der QR-Code auf dem Brief?

Jeder Empfänger bekommt einen eigenen Code, der nur zu ihm gehört. Scannt jemand, weißt du nicht nur, dass reagiert wurde, sondern wer reagiert hat – und der Kontakt springt automatisch auf den Status „reagiert“. Genau das trennt Werbung von Vertrieb.

Kann ich das Ziel des QR-Codes später noch ändern?

Ja. Das Ziel liegt in der Aktion, nicht im gedruckten Code. Läuft eine Kampagne aus oder ändert sich die Zielseite, stellst du sie um – bereits gedruckte und versendete Briefe bleiben gültig und führen dann auf die neue Seite.

Lohnt sich ein Brief heute überhaupt noch?

Gerade weil kaum noch jemand welche schickt. Ein Brief landet auf dem Schreibtisch des Inhabers, statt in einem Postfach mit zweihundert ungelesenen Nachrichten. Für Firmenkunden und für ältere Privatkunden ohne E-Mail-Adresse ist er oft der einzige Weg, der ankommt.

Bekomme ich mit, wenn ein Brief nicht zugestellt werden konnte?

Rückläufer siehst du an deinem Guthaben und am Status des Kontakts. Wichtiger im Alltag: Du siehst, wer gescannt hat – und arbeitest die Liste von oben ab, statt alle 200 Adressaten gleich zu behandeln.

Wer dahintersteht

Nicht aus einer Agentur.
Aus der Halle.

Selbststarter kommt von Christoph Brinke – gelernter Lackierer, danach Kfz-Sachverständiger, zuletzt auf der Steuerungsseite. Über 15 Jahre in der Branche, aus drei Blickwinkeln.

Ein Brief kostet unter einem Euro.
Ein leerer Dienstag kostet mehr.

Briefguthaben kaufst du erst, wenn du es brauchst – und verbrauchst es nur beim tatsächlichen Versand.

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