Echte Briefe.
Und du weißt, wer reagiert hat.
Andere Werkzeuge hören beim Textvorschlag auf. Hier geht der Brief raus – gedruckt, kuvertiert, frankiert, versendet. Und auf jedem steht ein QR-Code, der nur einem einzigen Empfänger gehört.
Das eigentliche Problem
„Wir haben 200 Briefe geschickt.“
Und dann?
Der Satz, mit dem fast jede Postaktion endet. Man weiß, was es gekostet hat, und ahnt, dass irgendetwas passiert ist. Wer sich gemeldet hat, weiß man nur, wenn jemand von sich aus anruft.
Du wartest ab
- –200 Briefe raus, dann Stille
- –Wer sich nicht meldet, gilt als „hat kein Interesse“
- –Nachfassen heißt: alle 200 gleich behandeln
- –Beim nächsten Mal weißt du nicht, ob es besser lief
Du weißt, wo du anrufst
- ✓Jeder Brief trägt einen Code, der nur zu diesem Empfänger gehört
- ✓Ein Scan setzt den Kontakt automatisch auf „reagiert“
- ✓Am Morgen steht eine Anrufliste bereit – sortiert nach Reaktion
- ✓Beim nächsten Mal siehst du schwarz auf weiß, was besser lief
So läuft ein Versand
Vom Anlass bis zur Anrufliste
Der Brief entsteht im selben Vorgang wie die E-Mail – du schreibst nicht zweimal denselben Text.
Anlass wählen
HU fällig, Räderwechsel, lange nicht gesehen – oder bei Firmenkunden die Erstansprache. Der Text entsteht daraus.
Empfänger festlegen
E-Mail an alle mit Adresse, Brief an alle ohne. Oder gezielt: nur Firmenkunden mit Priorität A.
Prüfen und freigeben
Vorschau des fertigen Briefs mit deinem Logo, deiner Unterschrift und dem QR-Code. Erst dann geht er in den Druck.
Reaktionen ernten
Scans und Klicks laufen ein, die Kontakte springen auf „reagiert“, die Anrufliste füllt sich von selbst.
Was auf dem Brief steht
Dein Betrieb. Nicht unsere Vorlage.
Logo, Anschrift und Kontaktdaten aus deinem Betriebsprofil – der Brief kommt von dir, nicht von einer Plattform.
Einmal hochgeladen, steht sie unter jedem Brief. Das macht aus einem Serienbrief einen persönlichen.
Der Text entsteht aus deinem Profil und deiner Arbeitsweise – nicht aus einer Vorlage, die bei jedem Betrieb gleich klingt.
Unten auf dem Brief, mit einer klaren Handlungsaufforderung. Er führt auf die Seite, die du in der Aktion hinterlegt hast.
Guthaben wird nur verbraucht, wenn du wirklich versendest. Keine Grundgebühr, kein Ablaufdatum. Alle Preise netto zzgl. MwSt.
Auch digital messbar
Nicht nur Briefe
Dieselbe Logik läuft bei E-Mails mit: Jede Nachricht bekommt ihre eigenen Kennungen, damit aus „irgendwer hat geklickt“ ein Name wird.
Öffnungen
Wer die E-Mail geöffnet hat – als Hinweis, nicht als Wahrheit: Manche Postfächer laden Bilder nie.
Klicks
Wer auf den Knopf in der Mail geklickt hat. Das Ziel liegt hinterlegt, es gibt keine offene Weiterleitung.
Scans
Wer den QR-Code auf seinem Brief gescannt hat. Das stärkste Signal von allen – jemand hatte deinen Brief in der Hand.
Kurz erklärt
Wer druckt, wer zahlt, wer misst
Beim Briefversand kommen immer dieselben Fragen. Hier stehen die Antworten am Stück.
Wer druckt und verschickt die Briefe?
Ein angebundenes Druckzentrum. Du gibst in der Plattform frei, danach wird gedruckt, kuvertiert, frankiert und in die Post gegeben. Du brauchst weder Drucker noch Briefmarken noch jemanden, der Umschläge klebt.
Was steht auf dem Brief?
Dein Briefkopf mit Logo und Anschrift, dein Text, deine eingescannte Unterschrift und unten ein QR-Code, der nur diesem einen Empfänger gehört. Der Brief kommt sichtbar von deinem Betrieb, nicht von einer Plattform.
Wo lande ich, wenn ich den Code scanne?
Auf der Seite, die du in der Aktion hinterlegst — deine Website, ein Terminformular, eine Landingpage. Das Ziel liegt in der Aktion, nicht im gedruckten Code: Du kannst es später ändern, gedruckte Briefe bleiben gültig.
Wann kommt der Brief an?
In der Regel innerhalb weniger Werktage nach der Freigabe. Für zeitkritische Anlässe wie eine fällige HU heißt das: mit etwas Vorlauf rechnen, statt am letzten Tag zu starten.
Wie wird abgerechnet?
Über Guthaben, das du vorher kaufst. Abgebucht wird erst, wenn ein Brief tatsächlich in den Versand geht. Keine Grundgebühr, kein Ablaufdatum — ungenutztes Guthaben bleibt dir.
Warum überhaupt noch Papier?
Weil kaum noch jemand welches schickt. Ein Brief landet auf dem Schreibtisch des Inhabers statt in einem Postfach mit zweihundert ungelesenen Nachrichten. Und für alle Kunden ohne E-Mail-Adresse ist er schlicht der einzige Weg.
Einmal durchgespielt
200 Briefe an Firmenkunden
Ein erfundener Fall mit echten Preisen. Was zurückkommt, hängt an Zielgruppe, Text und Zeitpunkt — deshalb steht hier keine erfundene Antwortquote.
Karosseriebetrieb, Erstansprache im Umkreis
Die Zielliste steht: 200 Firmen mit eigenem Fuhrpark im Umkreis von 30 km, qualifiziert und nach Priorität sortiert.
- 1Schritt 1Guthaben kaufen200er-Paket für 210 € netto — macht 1,05 € je Brief inklusive Farbdruck, Kuvert, Porto und Versand.
- 2Schritt 2Aktion anlegenAnlass „Erstansprache Fuhrpark“, Zielseite und Knopftext festgelegt. Ohne diese beiden Angaben gäbe es keinen QR-Code — und die Aktion wäre nicht messbar.
- 3Schritt 3Vorschau prüfen und freigebenDer fertige Brief erscheint als Vorschau: Briefkopf, Text, Unterschrift, QR-Code. Erst nach der Freigabe geht er in den Druck.
- 4Schritt 4Reaktionen einsammelnJeder Scan erscheint namentlich in der Auswertung und setzt den Kontakt auf „reagiert“. Die Anrufliste sortiert sich danach von selbst.
Bevor du fragst
Die Fragen, die jetzt kommen
Muss ich die Briefe selbst drucken und zur Post bringen?
Nein. Du gibst den Versand in der Plattform frei, danach werden die Briefe in einem Druckzentrum gedruckt, kuvertiert, frankiert und in die Post gegeben. Du brauchst weder Drucker noch Briefmarken noch einen freien Nachmittag.
Was kostet ein Brief wirklich?
Zwischen 1,29 € und 0,96 € netto je Brief, abhängig von der Paketgröße – und da ist alles drin: Druck in Farbe, Kuvert, Porto und Versand. Guthaben wird nur verbraucht, wenn wirklich versendet wird. Keine Grundgebühr, kein Ablaufdatum.
Wofür ist der QR-Code auf dem Brief?
Jeder Empfänger bekommt einen eigenen Code, der nur zu ihm gehört. Scannt jemand, weißt du nicht nur, dass reagiert wurde, sondern wer reagiert hat – und der Kontakt springt automatisch auf den Status „reagiert“. Genau das trennt Werbung von Vertrieb.
Kann ich das Ziel des QR-Codes später noch ändern?
Ja. Das Ziel liegt in der Aktion, nicht im gedruckten Code. Läuft eine Kampagne aus oder ändert sich die Zielseite, stellst du sie um – bereits gedruckte und versendete Briefe bleiben gültig und führen dann auf die neue Seite.
Lohnt sich ein Brief heute überhaupt noch?
Gerade weil kaum noch jemand welche schickt. Ein Brief landet auf dem Schreibtisch des Inhabers, statt in einem Postfach mit zweihundert ungelesenen Nachrichten. Für Firmenkunden und für ältere Privatkunden ohne E-Mail-Adresse ist er oft der einzige Weg, der ankommt.
Bekomme ich mit, wenn ein Brief nicht zugestellt werden konnte?
Rückläufer siehst du an deinem Guthaben und am Status des Kontakts. Wichtiger im Alltag: Du siehst, wer gescannt hat – und arbeitest die Liste von oben ab, statt alle 200 Adressaten gleich zu behandeln.
Wer dahintersteht
Nicht aus einer Agentur.
Aus der Halle.
Selbststarter kommt von Christoph Brinke – gelernter Lackierer, danach Kfz-Sachverständiger, zuletzt auf der Steuerungsseite. Über 15 Jahre in der Branche, aus drei Blickwinkeln.
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Zielliste aus deinem Umkreis, qualifiziert und mit fertiger Ansprache – vom ersten Anruf bis zum Termin.
Ansehen →Bestandskunden aktivieren
Deine Kundenkartei arbeitet wieder: Aktionen nach Anlass, per E-Mail und Brief, mit Anrufliste am Ende.
Ansehen →Versicherungsagenturen als Zubringer gewinnen
Die Schiene, über die Vermittler deinen Betrieb empfehlen – mit dem, was rechtlich geht, und dem, was nicht.
Ansehen →Ein Brief kostet unter einem Euro.
Ein leerer Dienstag kostet mehr.
Briefguthaben kaufst du erst, wenn du es brauchst – und verbrauchst es nur beim tatsächlichen Versand.
Selbststarter starten


