Die Fahrzeuge stehen schon.
Nur nicht bei dir.
In deinem Umkreis fahren hunderte Firmenfahrzeuge – Handwerker, Pflegedienste, Speditionen, Autohäuser. Jedes davon geht irgendwann kaputt. Die Frage ist nur, wen sie dann anrufen.
Der Moment davor
„Zwei Bühnen frei. Und niemand, den du anrufen könntest.“
Die Auslastung kommt in Wellen. Wenn es läuft, fehlt die Zeit für Akquise – und wenn Zeit da ist, fehlt die Liste, bei der man anfangen könnte.
Firmenkunden sind der ruhigste Auftragseingang, den es gibt
Ein Privatkunde kommt alle paar Jahre. Ein Fuhrpark mit dreißig Fahrzeugen hat ständig irgendetwas: Parkrempler, Steinschlag, Aufbereitung vor der Rückgabe, Folierung, Räderwechsel.
Und er entscheidet nicht bei jedem Schaden neu. Wer einmal drin ist, bleibt meistens drin – das macht diese Kunden so wertvoll und die Ansprache so lohnend.
Handwerksbetriebe mit Servicefahrzeugen, Pflege- und Sozialdienste, Speditionen und Kurierdienste, Autohäuser ohne eigene Karosserieabteilung, freie Werkstätten ohne Lackierkabine, Bauunternehmen, Energieversorger, Kommunen – und Versicherungsagenturen als Zubringer.
So läuft es
Acht Schritte, einer nach dem anderen
Kein leeres Chatfenster, in das du erst einen guten Prompt tippen musst. Jeder Schritt ist ein Formular mit klaren Fragen – und endet mit etwas, das du in die Hand nehmen kannst.
Schiene wählen
Agenturvertrieb, Firmenkunden oder Autohaus und freie Werkstatt – einzeln oder kombiniert. Danach richtet sich alles Weitere.
Zielliste erzeugen
Umkreis und Branchen wählen. Die Plattform sucht die passenden Firmen in deiner Region und legt sie als Liste an.
Qualifizieren
Geschätzte Fuhrparkgröße, Priorität A bis C, wo vorhanden der Ansprechpartner. Damit du oben anfängst.
Ansprache erzeugen
Pro Firma ein Anschreiben, ein Telefoneinstieg und drei Einwandantworten – im Ton deines Betriebs.
Akquise starten
Der Fahrplan für den Erstkontakt: wen anrufen, bei wem vorbeifahren, wem ein Brief raus muss – mit Ideen für kleine Aufmerksamkeiten.
Nachfassen
Fester Dreier-Takt mit Vorlagen und Fristen. Der Auftrag kommt selten beim ersten Kontakt – aber fast nie ohne den zweiten.
Termin und Angebot
Gesprächsleitfaden für den Vor-Ort-Termin und das Preisgespräch: was du fragst, was du zeigst, was du anbietest.
Mini-CRM
Deine Pipeline als Board: Firmen von „Neu“ bis „Kunde“ schieben, mit Wiedervorlagen, Notizen und CSV-Export.
Was am Ende dasteht
Am Ende hältst du das hier in der Hand
Nicht ein Konzept.
Die Zielliste
Firmen aus deinem Umkreis, sortiert nach Priorität, mit Adresse, Branche, geschätzter Fuhrparkgröße und Status. Jederzeit als CSV exportierbar.
Die Ansprache
Je Firma ein Anschreiben zum Verschicken, ein Telefoneinstieg zum Ablesen und drei Antworten auf die Einwände, die wirklich kommen.
Der Fahrplan
Wer wann dran ist, wer nachgefasst werden muss, wo ein Termin steht. Damit kein Kontakt zwischen zwei vollen Wochen verschwindet.
Für wen sich das lohnt
Passt zu dir, wenn …
- ✓dein Auftragseingang schwankt und du das ändern willst
- ✓du Kapazität für Gewerbekunden hast oder schaffen kannst
- ✓du bereit bist, selbst zum Hörer zu greifen und hinzufahren
- ✓du unabhängiger von fremden Zuweisungen werden willst
- ✓du erst sehen willst, dass etwas funktioniert, bevor du groß investierst
Passt eher nicht, wenn …
- –du komplett ausgelastet bist und keine weiteren Aufträge annehmen kannst
- –niemand im Betrieb Zeit hat, Kontakte anzurufen oder zu besuchen
- –du das Thema lieber komplett abgeben willst – dann ist das Gesamtpaket von Smoke and Luck der richtige Weg
Kurz erklärt
Wer, was, wo — und wie viel Arbeit
Die Fragen, die man einem Werkzeug stellt, bevor man es kauft. Hier stehen sie ohne Umschweife.
Für wen ist das Modul gemacht?
Für Inhaber und Betriebsleiter von Werkstätten, Karosserie- und Lackierbetrieben, die freie Kapazität haben und selbst zum Hörer greifen wollen. Ein Mensch im Betrieb reicht — es braucht keinen eigenen Vertriebsmitarbeiter und kein Marketing-Vorwissen.
Was passiert genau, wenn ich loslege?
Du beantwortest Fragen zu deinem Betrieb. Daraus entstehen: eine Zielliste echter Firmen aus deinem Umkreis, eine Priorität je Eintrag, pro Firma ein Anschreiben mit Telefoneinstieg und Einwandantworten, ein Akquiseplan und ein Nachfass-Takt mit Fristen.
Wo kommen die Firmen her und wo arbeite ich?
Die Firmen stammen aus offenen Geodaten deiner Region, gefiltert nach Radius und Branche — also echte Betriebe, keine gekaufte Adressliste. Gearbeitet wird im Browser, ohne Installation. Die Daten liegen auf Servern in Frankfurt, getrennt nach Betrieb.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Bevor es weh tut. Firmenkunden entscheiden sich nicht in einer Woche — zwischen erstem Kontakt und erstem Auftrag liegen oft zwei bis drei Monate. Wer erst anfängt, wenn die Halle leer ist, wartet genau diese Zeit ohne Umsatz.
Wie viel Zeit kostet mich das?
Einrichtung, Zielliste und Ansprache zusammen etwa einen Nachmittag. Danach die Zeit, die Vertrieb sowieso braucht: zwei bis drei Stunden in der Woche für Telefon, Besuche und Nachfassen. Die Vorarbeit, die dich bisher aufgehalten hat, entfällt.
Warum ausgerechnet Firmenkunden?
Weil ihr Bedarf wiederkehrt und sie selten wechseln. Ein Fuhrpark hat ständig Parkrempler, Steinschläge und Aufbereitungen — und entscheidet nicht bei jedem Schaden neu. Wer einmal drin ist, bleibt meistens drin.
Einmal durchgespielt
So könnte dein erster Monat aussehen
Ein erfundener Betrieb, echte Preise, echter Ablauf. Was am Ende dabei herauskommt, hängt an deinem Betrieb und deinem Telefon — deshalb steht hier keine erfundene Erfolgsquote.
Karosserie- und Lackierbetrieb, 7 Mitarbeiter
Landkreis mit rund 60.000 Einwohnern. Fast nur Privatkunden, zwei Bühnen regelmäßig frei, bisher keine Zeit für Akquise.
- 1Tag 1, 14 UhrBetriebsprofil und ZiellisteWebsite-Adresse eintragen, Logo hoch, Umkreis auf 25 km, fünf Branchen gewählt. Ergebnis: 84 Firmen in der Liste, davon 12 mit Priorität A.
- 2Tag 1, 16 UhrAnsprache für die zwölf wichtigstenJe Firma ein Anschreiben, ein Telefoneinstieg und drei Einwandantworten. Gegengelesen, zwei Formulierungen geändert, fertig.
- 3Woche 1ErstkontaktZwölf Anrufe. Vier Ansprechpartner sind nie zu erreichen — die bekommen einen Brief mit QR-Code. Kosten dafür: 4 × 1,29 € = 5,16 €.
- 4Woche 2 bis 4Nachfassen im Dreier-TaktWiedervorlagen stehen im Mini-CRM, jeder Kontakt hat einen Status. Wer den QR-Code gescannt hat, steht oben auf der Anrufliste.
Bevor du fragst
Die Fragen, die jetzt kommen
Woher kommen die Firmen in meiner Zielliste?
Aus offenen Geodaten deiner Region, gefiltert nach Radius und Branche. Du gibst deinen Standort und den Umkreis an, wählst die Branchen, und die Plattform legt die passenden Firmen als Liste an – mit Adresse und, wo vorhanden, Ansprechpartner. Auf Wunsch werden Einträge zusätzlich aus dem Handelsregister angereichert.
Was heißt „qualifizieren“ bei einer Zielliste?
Jeder Eintrag bekommt eine Einschätzung, wie groß der Fuhrpark vermutlich ist und wie lohnend der Kontakt für dich wäre – daraus entsteht eine Priorität von A bis C. Du fängst oben an, statt die Liste von A bis Z durchzutelefonieren. Das ist der Unterschied zwischen Kaltakquise und gezielter Ansprache.
Schreibt die Plattform die Anschreiben komplett allein?
Sie erzeugt pro Firma einen Entwurf: Anschreiben, Telefoneinstieg und drei Einwandantworten – auf Basis deines Betriebsprofils und dessen, was über die Zielfirma bekannt ist. Du liest gegen und änderst, was du anders sagen würdest. Der Entwurf nimmt dir das leere Blatt ab, nicht die Entscheidung.
Ich habe noch nie Gewerbekunden angesprochen. Reicht das?
Genau dafür ist der feste Ablauf da. Du bekommst nicht nur Texte, sondern die Reihenfolge: wen zuerst, wen anrufen, bei wem vorbeifahren, wem ein Brief zuerst. Dazu ein Nachfassrhythmus mit Fristen und ein Gesprächsleitfaden für den Vor-Ort-Termin samt Preisgespräch.
Wie lange dauert es, bis der erste Kontakt rausgeht?
Betriebsprofil etwa 20 Minuten, Zielliste rund 10 Minuten, Ansprache etwa 30 Minuten. An einem Nachmittag steht alles, was du für die erste Runde brauchst. Danach ist es die Arbeit, die du sowieso machen würdest: telefonieren, hinfahren, nachfassen.
Was kostet das Modul?
Die Einrichtung kostet einmalig 249 € netto, das Modul Firmenkunden gewinnen 99 € netto im Monat – inklusive 20 Handelsregister-Abrufe monatlich und 10 Briefe Startguthaben. Monatlich kündbar im Kundenportal.
Wer dahintersteht
Nicht aus einer Agentur.
Aus der Halle.
Selbststarter kommt von Christoph Brinke – gelernter Lackierer, danach Kfz-Sachverständiger, zuletzt auf der Steuerungsseite. Über 15 Jahre in der Branche, aus drei Blickwinkeln.
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Bestandskunden aktivieren
Deine Kundenkartei arbeitet wieder: Aktionen nach Anlass, per E-Mail und Brief, mit Anrufliste am Ende.
Ansehen →Echte Briefe mit QR-Code – und du weißt, wer reagiert hat
Gedruckt, kuvertiert, frankiert, versendet. Jeder Brief mit eigenem Code, jede Reaktion messbar.
Ansehen →Versicherungsagenturen als Zubringer gewinnen
Die Schiene, über die Vermittler deinen Betrieb empfehlen – mit dem, was rechtlich geht, und dem, was nicht.
Ansehen →Der nächste freie Dienstag
kommt bestimmt.
Die Frage ist nur, ob bis dahin eine Liste existiert, bei der du anfangen kannst. Einrichten dauert einen Nachmittag.
Selbststarter starten


